App-foxyApp-foxy logoApp-foxy logo

Plants vs Zombies™ 2

Casual

3,6
Bewertung
100.00M
Installationen
Free
Preis
Plants vs Zombies™ 2 icon
Werbung

Analysiert von App-foxy

Wenn ich ein Spiel für kurze Pausen auf einem gemeinsam genutzten Smartphone empfehlen soll, landet Plants vs Zombies™ 2 schnell auf meiner Liste. Ich habe hier keinen komplizierten Mehrspielertitel vor mir, sondern ein zugängliches Casual-Spiel, bei dem Pflanzen gegen anrückende Zombies antreten. Die Regeln sind schnell verstanden, trotzdem entstehen schon nach wenigen Runden Entscheidungen, die mehr Aufmerksamkeit verlangen, als die bunte Oberfläche zunächst vermuten lässt.

Gerade im Haushalt funktioniert das Spiel interessant: Eine Person kann eine Runde beginnen, jemand anderes schaut zu und schlägt eine andere Pflanzenkombination vor. Für ein gemeinsames Gerät ist das angenehm, weil man nicht zwingend lange Sitzungen oder eine feste Gruppe braucht. Gleichzeitig sollte man sich darüber im Klaren sein, dass der Fortschritt auf einem gemeinsam verwendeten Gerät schnell zu einer Frage der Absprache wird. Wer spielt wann, wer startet eine neue Runde und wer gibt vielleicht Ressourcen aus? Diese kleinen Regeln sind wichtiger, als man zuerst denkt.

Gemeinsam spielen, ohne dass das Gerät zum Streitpunkt wird

Die Grundidee ist sofort vertraut: Auf dem Spielfeld verteidige ich mich mit Pflanzen gegen Zombies, die in Wellen näherkommen. Jede Pflanze erfüllt dabei eine andere Aufgabe, und ich muss nicht nur möglichst schnell auf den Bildschirm tippen. Entscheidend ist, welche Verteidigung ich zuerst aufbaue, welche Reihe Unterstützung braucht und wann ich eine stärkere Fähigkeit zurückhalte. Das macht die Runden leicht zugänglich, aber nicht völlig gedankenlos.

Das könnte dir auch gefallen

Mehr aus unserer Nachrichtenredaktion

Alle Neuigkeiten ansehen

Im Alltag sehe ich den besten Einsatz in kurzen Wartezeiten. Eine Runde passt eher in eine Pause als in einen langen Spieleabend. Wenn das Gerät im Wohnzimmer liegt, kann ein Familienmitglied spielen, während andere zuschauen oder Hinweise geben. Das ist keine klassische gemeinsame Partie, bei der alle gleichzeitig eigene Figuren steuern. Es ist eher ein Wechselspiel: Einer bedient, die anderen beobachten und diskutieren.

Genau darin liegt auch eine Stärke gegenüber vielen anderen Casual-Spielen. Ein einfaches Puzzle lässt sich oft still und allein lösen, während dieses Spiel durch die sichtbare Verteidigungslinie automatisch Gesprächsstoff liefert. Gegenüber einem hektischen Online-Spiel ist es außerdem weniger abhängig davon, dass alle zur gleichen Zeit verfügbar sind. Wer jedoch echtes gemeinsames Spielen mit getrennten Konten oder parallelen Zügen erwartet, wird hier nicht dieselbe Erfahrung bekommen.

Für ein gemeinsam genutztes Smartphone würde ich vor dem ersten Start eine einfache Vereinbarung treffen: Jede Person bekommt eine eigene Spielzeit, und niemand gibt wichtige Spielressourcen spontan aus. Das klingt übertrieben, verhindert aber Missverständnisse. Besonders bei jüngeren Spielern ist es sinnvoll, klar zu sagen, dass ein kostenloser Download nicht automatisch bedeutet, dass jede Aktion innerhalb des Spiels kostenlos bleibt.

Warum die Verteidigung mehr Planung verlangt als erwartet

Die ersten Runden erklären das Prinzip ohne große Hürde. Danach wird spürbar, dass eine gute Aufstellung nicht nur aus möglichst starken Pflanzen besteht. Eine günstige Pflanze kann am Anfang wichtiger sein als eine mächtige, die erst später zuverlässig eingesetzt werden kann. Ich achte deshalb zuerst darauf, eine stabile Grundlage zu schaffen, statt sofort jede besondere Fähigkeit einzusetzen.

Ein nützlicher Tipp für gemeinsame Runden ist, die Aufgaben zu verteilen. Eine Person beobachtet die Zombies und warnt vor einer gefährdeten Reihe, die andere konzentriert sich auf das Setzen der Pflanzen. Das klingt simpel, hilft aber besonders dann, wenn mehrere Dinge gleichzeitig passieren. So wird aus dem Zuschauen eine kleine taktische Zusammenarbeit, ohne dass das Spiel dafür einen separaten Mehrspielermodus bräuchte.

Ich würde außerdem nicht jede Runde nur nach dem Ergebnis beurteilen. Wenn eine Aufstellung scheitert, lohnt es sich, den Fehler zu suchen: War die Verteidigung zu spät aufgebaut, wurde eine Fähigkeit zu früh verbraucht oder wurde eine einzelne Reihe unterschätzt? Diese Rückschau ist einer der Gründe, warum das Spiel auch für Menschen interessant bleibt, die normalerweise keine Strategiespiele auf dem Smartphone spielen.

Werbung

Einrichtung auf einem Haushaltsgerät

Der Einstieg ist unkompliziert, doch bei einem geteilten Gerät sollte man trotzdem zuerst die praktischen Grenzen klären. Das Spiel stammt von ELECTRONIC ARTS und ist kostenlos erhältlich. Innerhalb des Spiels gibt es jedoch Käufe über Google Play, deren einzelne Beträge von 0,49 Euro bis 119,99 Euro reichen. Für ein Familiengerät würde ich deshalb vor dem Spielen die Kaufregeln des verwendeten Stores prüfen und Kindern nicht stillschweigend die Verantwortung für solche Entscheidungen überlassen.

Wichtig ist auch die Trennung zwischen Spielzeit und Fortschritt. Wenn mehrere Personen denselben Spielstand verwenden, kann eine neue Strategie den bisherigen Ablauf verändern. Ein Kind möchte vielleicht sofort neue Inhalte ausprobieren, während ein Elternteil lieber sorgfältig weiterspielt. Ohne klare Absprache lässt sich später kaum nachvollziehen, wer welche Entscheidung getroffen hat.

Ich würde das Spiel daher nicht als vollständig getrennte Erfahrung für mehrere Haushaltsmitglieder einplanen. Es eignet sich besser für ein gemeinsames Profil, bei dem alle akzeptieren, dass der Fortschritt geteilt wird. Wer unbedingt eigene Wege, eigene Einstellungen und einen unabhängigen Stand benötigt, sollte eher nach einem Spiel mit klar getrennten Benutzerprofilen suchen.

Die aktuelle Version ist 13.4.1 und setzt mindestens Android 7.0 voraus. Das ist für viele noch verwendete Android-Geräte eine niedrige Einstiegshürde. Trotzdem würde ich vor der Installation prüfen, ob auf dem konkreten Smartphone genügend Speicher und eine stabile Verbindung für den Download und die Aktualisierung vorhanden sind. Auf einem älteren oder von mehreren Personen stark genutzten Gerät kann nicht das Spielprinzip, sondern die allgemeine Gerätesituation den größten Unterschied machen.

Absprachen, die im Alltag wirklich helfen

Bei einem Einzelspieler-Spiel wird oft unterschätzt, wie schnell ein gemeinsamer Spielstand unübersichtlich werden kann. Ich empfehle deshalb eine sehr einfache Reihenfolge: Erst die laufende Runde beenden, dann den Spielstand verlassen und erst danach das Gerät weitergeben. So verhindert man, dass jemand versehentlich mitten in einer Entscheidung übernimmt.

Eine weitere sinnvolle Regel betrifft Käufe. Wer nur die kostenlose Seite nutzen möchte, sollte das offen festlegen. Das Spiel kann auch ohne spontane Ausgaben interessant sein, weil seine eigentliche Spannung aus dem Zusammenstellen der Pflanzen und dem Reagieren auf die Zombie-Wellen entsteht. Käufe können zwar bequem wirken, verändern aber die gemeinsame Erwartung: Eine Person möchte erspielen, was die andere einfach freischalten will.

Werbung

Für kurze Familienrunden würde ich außerdem eine feste Dauer statt einer festen Zahl von Levels vereinbaren. Manche Abschnitte fühlen sich schneller an, andere verlangen mehr Konzentration. Eine Zeitregel ist dadurch fairer, besonders wenn mehrere Menschen warten. Sie verhindert auch, dass jemand das Gerät nur deshalb länger behält, weil gerade eine besonders spannende Folge von Runden begonnen hat.

Mein konkreter Alltagstipp: Lasst eine Person die Pflanzen auswählen und eine zweite Person die Aufstellung kommentieren, aber wechselt diese Rollen nach jeder Runde. So bekommt nicht immer derselbe Spieler die Kontrolle, und auch Zuschauer lernen, warum eine Entscheidung funktioniert oder scheitert. Für ein Casual-Spiel ist das überraschend lehrreich, ohne sich wie Unterricht anzufühlen.

Alter, Vertrauen und die gruselige Atmosphäre

Die Alterskennzeichnung lautet USK ab 12 Jahren. Das passt zu meinem Eindruck, dass die comichafte Gestaltung zwar humorvoll wirkt, Zombies und Angriffssituationen aber trotzdem ein klares Thema bilden. Für manche Kinder ist das völlig unproblematisch, andere reagieren empfindlicher auf die ständige Bedrohung oder auf die hektisch werdenden Verteidigungssituationen. Ich würde deshalb nicht allein nach dem bunten Stil entscheiden, sondern beobachten, wie die jeweilige Person damit umgeht.

Der Store fasst die aktuelle Stimmung mit einem Hinweis auf die bevorstehende gruselige Saison zusammen. Das passt zum saisonalen Charakter des Spiels, sollte aber nicht mit einem reinen Kinderspiel verwechselt werden. Die Figuren sind verspielt gestaltet, doch das Spiel verlangt Aufmerksamkeit, und die Altersfreigabe sollte im Haushalt ernst genommen werden.

Bei jüngeren Familienmitgliedern zählt für mich vor allem Vertrauen. Wenn ein Kind das Gerät selbstständig verwendet, sollte es wissen, dass In-App-Käufe echte Kosten verursachen können. Ebenso sollte klar sein, dass ein gemeinsamer Fortschritt nicht absichtlich zurückgesetzt oder verändert wird. Das sind keine besonderen Funktionen des Spiels, sondern vernünftige Haushaltsregeln, die bei einem geteilten Gerät den größten Ärger vermeiden.

Für Jugendliche und Erwachsene ist die Altersfrage meist weniger problematisch. Sie können den taktischen Teil besser einschätzen und eher akzeptieren, dass nicht jede Runde sofort gelingt. Wer allerdings empfindlich auf wiederholte Angriffe, Zombie-Themen oder eine zunehmend hektische Präsentation reagiert, sollte das Spiel erst kurz ausprobieren, bevor es dauerhaft auf einem Familiengerät bleibt.

Werbung

Was die große Verbreitung aussagt und was nicht

Mit über 100 Millionen Installationen ist das Spiel offensichtlich weit verbreitet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,7 aus rund 7,4 Millionen Bewertungen, während ungefähr 39.000 Rezensionen vorliegen. Ich lese diese Zahlen nicht als eindeutiges Qualitätsurteil, sondern als Hinweis darauf, dass das Spiel viele Menschen erreicht, aber nicht jede Erwartung gleichermaßen erfüllt.

Die hohe Reichweite lässt sich nachvollziehen: Das Thema ist sofort verständlich, die Figuren sind einprägsam und die einzelnen Partien lassen sich in den Alltag einbauen. Die etwas verhaltenere Durchschnittsbewertung erinnert zugleich daran, dass kostenlose Spiele mit zusätzlichen Kaufangeboten nicht für alle Spieler gleich angenehm sind. Wer ein vollständig abgeschlossenes Erlebnis ohne jede Unterbrechung oder ohne Ausgaben bevorzugt, sollte seine Erwartungen entsprechend anpassen.

Im Vergleich zu einem klassischen Brettspiel fehlt die direkte gemeinsame Entscheidung am Tisch. Im Vergleich zu einem anspruchsvollen Strategiespiel ist der Einstieg deutlich leichter und die Bedienung unmittelbarer. Gegenüber einem einfachen Endlosspiel bietet die Verteidigung mehr Planung, kann aber auch mehr Druck erzeugen. Für mich liegt der Reiz genau zwischen diesen Formen: locker genug für zwischendurch, aber mit genug Entscheidungen, um nicht nach zwei Minuten völlig belanglos zu wirken.

Für wen sich das Spiel lohnt

Ich würde es Menschen empfehlen, die kurze taktische Runden mögen und gern verschiedene Aufstellungen ausprobieren. Es passt besonders gut zu Haushalten, in denen ein Smartphone oder Tablet von mehreren Personen genutzt wird und gelegentlich jemand zuschaut. Auch Spieler, die normalerweise keine komplizierten Strategiespiele öffnen, finden wahrscheinlich schneller einen Zugang, weil die Pflanzen und Zombies die Aufgabe direkt erklären.

Weniger passend ist es für jemanden, der ein ruhiges Spiel ohne Druck sucht. Sobald mehrere Reihen gleichzeitig Aufmerksamkeit verlangen, kann die Runde hektisch werden. Auch wer ausschließlich vollständig getrennte Profile möchte, wird mit einem gemeinsamen Spielstand nicht glücklich. Für ein Kind unter der angegebenen Altersgrenze würde ich es nicht einfach wegen der niedlichen Grafik freigeben.

Ein weiterer Trade-off betrifft die Motivation. Das Spiel belohnt Neugier und Wiederholung, weil man aus misslungenen Aufstellungen lernen kann. Wer aber nur dann Spaß hat, wenn jede Runde beim ersten Versuch gelingt, könnte die Niederlagen eher als Frust denn als Anreiz erleben. Ich persönlich finde die Rückkehr zu einer schwierigen Stelle sinnvoll, solange ich bewusst eine andere Taktik probiere und nicht nur dieselbe Aufstellung wiederhole.

Werbung

Auch die Wahl des Geräts spielt eine Rolle. Auf einem persönlichen Smartphone ist die Nutzung unkompliziert. Auf einem Familiengerät muss man stärker auf Zeit, Fortschritt und Käufe achten. Wer diese drei Punkte vorher regelt, bekommt einen deutlich entspannteren Einstieg als jemand, der das Spiel einfach installiert und erst beim ersten Streit über den Spielstand über die gemeinsame Nutzung nachdenkt.

Mein Urteil für den Haushalt

Plants vs Zombies™ 2 ist für mich ein gelungenes Casual-Spiel mit einer ungewöhnlich guten Mischung aus sofort verständlicher Action und kleinen taktischen Entscheidungen. Ich mag besonders, dass man eine Runde schnell beginnen kann, aber trotzdem Gründe hat, die eigene Vorgehensweise zu hinterfragen. Für gemeinsame Geräte ist es kein klassisches Familienspiel, kann aber als wechselndes Zuschauen, Kommentieren und Ausprobieren sehr gut funktionieren.

Der kostenlose Einstieg macht die Entscheidung leicht, doch die In-App-Käufe verlangen klare Grenzen. Ebenso sollte die USK-Kennzeichnung ab 12 Jahren berücksichtigt werden, auch wenn die Gestaltung farbenfroh und humorvoll ist. Meine Empfehlung lautet deshalb: Installieren, gemeinsam eine kurze Runde testen und vorher festlegen, wie mit dem Spielstand und möglichen Käufen umgegangen wird.

Wer genau diese Mischung aus Pflanzen, Zombies, kurzen Verteidigungsrunden und leichtem taktischem Anspruch sucht, bekommt ein vielseitiges Spiel für zwischendurch. Wer dagegen getrennte Konten, komplett ruhiges Spielen oder ein garantiert kostenfreies Erlebnis ohne zusätzliche Kaufangebote erwartet, sollte sich nach einer anderen Alternative umsehen. Für meinen eigenen Alltag bleibt es trotzdem eine gute Wahl, solange alle im Haushalt wissen, dass sie denselben digitalen Garten gemeinsam verwalten.

Häufig gestellte Fragen zu Plants vs Zombies™ 2

01

Was ist Plants vs. Zombies™ 2 und wie funktioniert das Spiel?

Plants vs. Zombies™ 2 ist ein kostenloses Tower-Defense-Spiel, in dem du deinen Garten mit verschiedenen Pflanzen gegen anrückende Zombiehorden verteidigst. Jede Pflanze besitzt eigene Fähigkeiten, etwa Schießen, Verlangsamen oder Explodieren. Die Level führen durch unterschiedliche Zeitwelten und werden mit zunehmendem Fortschritt anspruchsvoller. Eine durchdachte Auswahl und Platzierung der Pflanzen ist entscheidend für den Erfolg.

02

Ist Plants vs. Zombies™ 2 kostenlos spielbar?

Das Spiel kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Allerdings enthält es optionale In-App-Käufe, mit denen sich beispielsweise Pflanzen, Pakete, Münzen oder weitere Vorteile erwerben lassen. Viele Inhalte können auch ohne Bezahlung freigeschaltet werden, dafür ist teilweise mehr Geduld und regelmäßiges Spielen notwendig. Eltern sollten die Kaufoptionen auf dem Gerät mit einer PIN oder einer vergleichbaren Sperre absichern.

03

Benötigt Plants vs. Zombies™ 2 eine Internetverbindung?

Für bestimmte Funktionen und Inhalte kann eine Internetverbindung erforderlich sein, insbesondere für Aktualisierungen, Angebote, Events, Kontosynchronisierung oder einige Online-Funktionen. Einzelne bereits geladene Spielabschnitte lassen sich je nach Version möglicherweise auch offline starten, das ist jedoch nicht in jeder Situation garantiert. Wer unterwegs spielen möchte, sollte das Spiel vorher aktualisieren und prüfen, welche Inhalte ohne Verbindung verfügbar sind.

04

Welche Inhalte und Spielmodi bietet Plants vs. Zombies™ 2?

Neben der umfangreichen Abenteuerkampagne mit verschiedenen Welten bietet Plants vs. Zombies™ 2 zusätzliche Herausforderungen, zeitlich begrenzte Events und weitere Modi, die für Abwechslung sorgen. Neue Pflanzen, Zombiearten und Spezialmechaniken verändern die Strategie in den einzelnen Abschnitten. Der Umfang kann sich durch Updates weiterentwickeln, wobei manche Inhalte erst nach Fortschritt, durch Events oder über optionale Käufe zugänglich werden.

05

Für welche Altersgruppe ist Plants vs. Zombies™ 2 geeignet?

Plants vs. Zombies™ 2 ist durch seinen humorvollen Comicstil grundsätzlich familienfreundlich gestaltet und verzichtet auf realistische Gewaltdarstellung. Trotzdem enthält das Spiel Werbung, optionale Käufe und möglicherweise zeitlich begrenzte Angebote, die für jüngere Kinder relevant sein können. Eltern sollten deshalb die Altersfreigabe im jeweiligen App-Store prüfen, Käufe absichern und gemeinsam festlegen, wie lange und unter welchen Bedingungen gespielt werden darf.

Werbung

Vorteile

  • Abwechslungsreiche Pflanzen und Zombies sorgen für taktische Vielfalt.
  • Regelmäßige Events und Updates bringen neue Herausforderungen ins Spiel.
  • Die Steuerung ist intuitiv und funktioniert gut auf Touchscreens.
  • Auch ohne Internet lassen sich viele Inhalte grundsätzlich spielen.
  • Humorvolle Animationen und Charaktere machen die Kämpfe unterhaltsam.

Nachteile

  • Viele Pflanzen und Extras sind nur langsam oder gegen Geld freischaltbar.
  • Werbung und Kaufangebote können den Spielfluss gelegentlich unterbrechen.
  • Spätere Level können ohne optimierte Strategie deutlich frustrierend werden.
  • Der Energie- und Ressourcenfortschritt wirkt teilweise unnötig begrenzt.
  • Für neue Inhalte werden regelmäßig größere Datenmengen heruntergeladen.
Plants vs Zombies™ 2

Plants vs Zombies™ 2

Casual

Galerie

Plants vs Zombies™ 2 screenshot 1

Über diesen Eintrag

Wir stellen unabhängige Informationen zu mobilen Apps bereit, die von Drittanbietern entwickelt wurden. Diese Website besitzt, entwickelt oder vertreibt keine der aufgeführten Anwendungen. App-Namen, Logos und Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die angegebenen Kontaktdaten und Richtlinien der Entwickler dienen nur zur Information. Bei Fragen zum Support oder zu Daten wende dich an den Entwickler unter help@eamobile.com, http://ea.com/android oder http://privacy.ea.com/en.


Entwickler
ELECTRONIC ARTS
Support-E-Mail
Website
Datenschutzerklärung